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Rüstungsprogramme ab 1951

Bei der online Bibliothek von alexandria.ch findet man eine Übersicht über alle Rüstungsprogramme bzw. Armeebotschaften ab 1951. Es werden detailliert alle Beschaffungen aufgelistet. 

Rüstungs- und Sonderprogramme ab 1951 (Rüstungsmaterial-Beschaffungen in Mio CHF) [erstellt durch den Bereich I&D der Bibliothek am Guisanplatz] / Rüstungsprogramm-Übersicht 1951-2023

Schulen der Mechanisierten und Leichten Truppen 1966

Im Jahre 1966 gab es folgende Schulen der Mechanisierten und Leichten Truppen (MLT):

  • 19/219 = Dragoner, Aufklärer, Motordragoner
  • 20/220 = Radfahrer und Minenwerfer
  • 21/221 = Leichtpanzer, Panzerjäger, Panzergrenadiere, Panzerminenwerfer
  • 22/222 = Panzer und Panzergrenadiere
  • 81/281 = Funker, Motorfahrer und Motorradfahrer
  • 82/282 = Strassenpolizei und Panzerabwehrkanoniere


Festschrift Das Panzerbataillon 12 - 60 Jahre

Festschrift zum 60-jährigen Jubiläum

Anlässlich des 60-jährigen Jubiläums blicken wir auf die lange Erfolgsgeschichte des Panzerbataillons 12 zurück. Der erste Teil dieser Festschrift erläutert den Auftrag, die Mittel und die Fähigkeiten des Pz Bat 12. Dessen Geschichte wird vom darauffolgenden Teil beschrieben – nach einer Einführung zur allgemeinen Entwicklung des Panzers. Zum Schluss listen die ausführlichen Anhänge systematisch die Dienstorte und -daten sowie Kommandanten und weitere Details zum Traditionstruppenkörper.

Verlag: swiboo.ch
ISBN: 978-3-906112-62-6
Verkaufspreis CHF 25 plus Porto
Alf Adams war im Jahre 1979 im Panzermuseum in Thun und hat ein paar schöne Bilder gemacht. Details auf seiner Webseite.

Fahrzeuge der Schweizer Armee von 1900 bis 2000

 

Das grosse Wissen des Autors und sein in zeitraubender Kleinarbeit gesammeltes Fotomaterial haben im Buch «Fahrzeuge der Schweizer Armee von 1900 bis 2000» ihren eindrücklichen Niederschlag gefunden. Dem Autor gelang es, eine bis heute einmalige Datensammlung mit einzigartigem und drucktechnisch hochstehendem Bildmaterial über «unsere Militärfahrzeuge» zu kombinieren.

Das Buch behandelt die Militärfahrzeuge der letzten hundert Jahre und stellt daher ein aussergewöhnliches Zeitdokument dar. Die Fahrzeuge werden nicht nur im Bild festgehalten, sondern mit technischen Daten, Einsatzzwecken, Stückzahlen und Herstellungsorten ergänzt. Dass unter anderem dem Übersetzen über unsere Flüsse (bei einem Aargauer Verfasser kaum erstaunlich), dem Vorbeimarsch, dem Verwundetentransport, ja sogar dem Lufttransport und dem Train, den militärischen Kontrollschildern, den Führer- und Fahrzeugausweisen sowie den Betriebsstoffen der Armee eigene Kapitel gewidmet wird, sind nur zusätzliche Qualitäten dieses Werkes.

Mit Akribie zeichnet Markus Hofmann in seinem vor kurzem erschienenen Werk auf, dass auch die Technik vergangener Zeiten Jung und Alt zu faszinieren vermag und mithilft, die Bedeutung des Geschichtlichen für die Gegenwart und die Zukunft bewusst zu machen. Die saubere Gliederung der einzelnen Themen macht das Buch zu einem hervorragenden Nachschlagwerk, welches sowohl Insider als auch Laien begeistert.
Quelle: Fritz Mathys, Januar 2001 (ASMZ Nr. 1/2001)

FAHRZEUGE DER SCHWEIZER ARMEE (2000)
Markus Hofmann
320 Seiten, über 700 Abbildungen, davon 240 vierfarbig
80 Tabellen, Format 24×28×2.4 cm

Das Buch wird am 17. Oktober 2015 in vollständig überarbeiteter Ausgabe neu aufgelegt. Details gibt es hier.

Reportage vom Defilee 1963 in Dübendorf

Auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges vor 50 Jahren marschierten 35 000 Soldaten in Dübendorf auf. Lesen Sie die Reportage in der Tageswoche vom 26.09.2013:
Umso mehr verstärkte sich im Laufe des Defilees der Eindruck, dass der unermessliche Strom an Soldaten mit ihrem stampfenden Gleichschritt, die endlose Kolonne von Lastwagen, von Panzern und Kanonen nie mehr abreis­sen könne. Kampfflugzeuge heulten in fadengerade ausgerichteten Formationen über uns hinweg, über einhundert Düsenmaschinen der Typen Vampire, Venom und Hunter – Namen, die jeder Bub kannte. Die Schweiz war ein waffenstarrender Zwerg. Er zeigte sich an jenem Tag im Oktober 1963. Der ­Boden neben der 40 Meter breiten Landepiste bebte, als die veralteten Jagdpanzer G 13, die schnellen französischen AMX und die 50 Tonnen schweren Centurion-Panzer aus England in Viererkolonne vorbeikarrten. Die Soldaten der Infanterie marschierten in Zwölferkolonnen, 118 Schritte pro Minute und auf Höhe der Ehrentribüne mit dem Blick nach: rechts!
Das Schweizer Fernsehen übertrug das Defilee stundenlang live mit einem bis anhin nicht gekannten Aufwand von drei Kamera-Equipen. Fast eine Million Menschen verfolgte den Aufmarsch an einem der rund 400 000 Schwarzweiss-Geräten im Land. Die «Neue Zürcher Zeitung» gestand dem Studio Bellerive «eine vorzügliche Leistung» zu. Der Kommentar sei im Gegensatz zum Korps-Defilee in Payerne von 1959 «ausgezeichnet» und von «überlegener Kenntnis» gewesen.

Hier eine Radioreportage von und mit Kurt Felix:

Film Wehrhafte Schweiz - Expo 1964

Für die Expo 1964 wurde ein actionreicher Armeefilm mit einem Budget von über CHF 1 Mio. produziert. Titel «Wehrhafte Schweiz».
Gezeigt wird alles, was die Schweizer Armee damals hatte: Hunter, Vampire/Venom, Panzer Centurion und Universal Carrier, Geschütze, Häuserkampf, Sprengungen, diverse Saurer M8 und 4MH usw.

Ein grosser Teil des Filmes wurde auf der Frauenfelder Allmend gedreht. Die Artillerie-Szenen, Saurer M8 bei der Durchfahrt durch die Thur, Flammenwerfer-Szenen, Artillerie-Schiessen, sämtliche Luftangriffe am Zielhang «Ochsenfurt» an der Thur zwischen Frauenfeld und Pfyn.

In der Einstein-Sendung vom 17.04.2014 wurde ein Beitrag gezeigt, der über die fachgerechte (Farb-)Restaurierung berichtet


Propagandafilm – ein alter Armeestreifen wird restauriert

Der offizielle Film für die Expo 1964 war Action pur: Die Macher zeigten eine schlagkräftige, gefährliche Schweizer Truppe. Doch die martialische Inszenierung und die Wahl einer ausländischen Filmcrew sorgten für einen Skandal. «Einstein» blickt zurück auf die Zeit des kalten Krieges und zeigt, wie der Propagandafilm jetzt aufwendig restauriert wird.
Der Streifen «Wehrhafte Schweiz» wurde an der Landesausstellung Expo 64 gezeigt und war ein Publikumsmagnet. Er zeigte in martialischer Manier eine schlagkräftige, gefährliche Schweizer Armee. Die inszenierte Abwehrschlacht erhielt eine Oscar-Nominierung. Zuhause löste der Film einen Skandal aus.
Die unrestaurierte Fassung des Filmes ist beim Zentrum Elektronische Medien bzw. Mediathek bestellbar. Der Film «Wehrhafte Schweiz» wurde aufwendig restauriert und wird am 12. und 13. September 2014 auf dem Bundesplatz in Bern anlässlich 50 Jahre Expo 1964 wieder aufgeführt.






Die RS im Wandel der Zeit

Zum Start der Frühlings-RS 2013 erschien in der NZZ ein Folio über die Rekrutenschule. Die Leser wurden aufgefordert, private Schnappschüsse einzureichen. Hier gibt's diese online. Es sind auch einige Fahrzeuge und Panzer abgebildet: Jeep, Mowag, Dodge WC, AMX-13, Centurion usw.

MMW Wildegg Bilder Massimo

Massimo Foti hat von einem seiner Besuche im MMW Militärmuseum Wildegg ein paar Fotos eingestellt. Zu sehen sind u.a. verschiedene GMC CCKW, Dodge WC, Entpannungspanzer 65/88, Centurion, AMX-13, Universal Carrier T16, verschiedene Saurer, Jeep M38A1 BAT usw...

Vorbeimarsch SUT 2012

Am Sonntag 26. August 2012 fand in Ins-Mörigen (am Bielersee) im Rahmen der Schweizerischen Unteroffizierstage ein Panzerdefilee (Motto: Vom Ross über das Stahlross zum Stahlkoloss) statt. Grund dafür war das 75-jährige bestehen des Unteroffiziersverein Amt Erlach.


Es wurden folgende Fahrzeuge/Panzer auf einer ca 2km langen Paradestrecke defiliert:
  • Panzerjäger G13
  • Leichtpanzer 51 (AMX-13)
  • Panzer 57 (Centurion)
  • Panzer 61
  • Panzer 68
  • Entpannungspanzer 65
  • Kommando Panzer 63/73 (M113)
  • Kommandopanzer 63 (M113)
  • Dodge WC-56
  • Jeep CJ-3B und CJ-5
  • BMW F-650
  • Aufklärungsfahrzeug Eagle
  • Panzer 87 (Leopard 2 WE)
  • Schützenpanzer 2000 (CV 9030)
  • Entpannungspanzer Büffel
Die aktuellen Fahrzeuge/Panzer wurden von der Panzerbrigade 1 bereitgestellt. Dahingegen kamen die Oldies aus Burgdorf. Die Stiftung HAM hat einen enormen logistischen und personellen Aufwand betrieben, diese Panzer dem Publikum präsentieren zu können. Weitere Teilnehmer waren die offizielle Ehrenkompanie des Staates Bern, die Berner Dragoner 1779 und die historische Radfahrerkompanie.

Hier ein Presse-Rückblick über den Event:

Panzermuseum Thun by Massimo Foti

Massimo Foti hat alle Panzer im Outdoormuseum auf dem Kasernengelände des Waffenplatzes Thun fotografiert. Zu sehen sind seine Fotos bei flickr. Siehe auch meinen Blogeintrag vom Mai 2009.

Militärmuseum Wildegg

Das Militärmuseum in Wildegg AG ist nun offiziell geöffnet. Jeweils von April bis Oktober jeden ersten Samstag im Monat von 10 - 16 Uhr.

Der Schwerpunkt des Museums liegt auf Schweizer Armeefahrzeugen und Panzern. Es werden zB folgende Fahrzeuge ausgestellt: Saurer M4 und M6 sowie M8, Saurer 2CM und 4CM, Saurer 2DM, Saurer Kipper, Saurer Gottwald Kranwagen, GMC Kipper und Werkstattwagen, Henschel Teilefahrzeug für Panzer, diverse Dodge, Weasel, GMC kurzer und langer Radstand, White 444T (baugleich wie Autocar U7144), diverse Kanonen und Haubitzen, Fliegerabewehrgeschütze, Mowag Panzerattrappe, Centurion, AMX13, Entpannungspanzer 65, Panzer 61 und 68, BAT Jeep M38A1, Panzer 68 Zielattrappe, Faun und Michigan Kranwagen, Steyr Pinzgauer und Haflinger, Universal Carrier T16, Schützenpanzer M113, diverse Anhänger...

Stiftung HAM Burgdorf

Massimo hat Panzerfotos von der Stiftung HAM in Burgdorf veröffentlicht (vom Tag der offenen Tür 2010).

Panzer der Schweizer Armee

Im Jahre 2008 hat Urs Heller ein Buch über alle Schweizer Panzer geschrieben. Erschienen ist es im Eigenverlag unter dem Titel "Die Panzer der Schweizer Armee von 1920 bis 2008". Der Autor liquidiert seinen restlichen Lagerbestand zum Vorzugspreis von CHF 50 pro Buch. Bestellungen via seiner Website www.militaerfahrzeuge.ch mit Angabe "Aktionscode wheelsandtracks".
Hardcover, gebunden, 178 Seiten, zahlreiche Farbfotos, Gewicht 989 g, Format 21.5 cm x 30 cm

Dieses Buch bietet einen umfassenden Überblick über sämtliche Panzertypen, die in der Schweizer Armee eingesetzt werden oder wurden, ausgenommen sind Schützenpanzer und Panzerhaubitzen. Die Geschichte und Entwicklung jedes einzelnen Panzers wird detailliert beschrieben. Ausführliche Technische Angaben, die teilweise aus Reglementen der Schweizer Armee stammen, sowie zahlreiche Farbfotos ergänzen den Band und machen ihn zu einem einzigartigen Werk. Es wird auch detailliert beschrieben, in welchen Einheiten die Panzer dienten und welche M+Nummern sie trugen. Bisher wurde kein so umfassendes und aktuelles Buch über die Schweizer Raupenfahrzeuge veröffentlicht.
Folgende Panzertypen werden behandelt: Renault FT-17, Vickers Carden, Pzw 39, Nk I und II, Pzj G13, Lpz 51, M47 Patton,  Pz 55 und 57, Brü Pz Centurion, Entp Pz 56, Pz 58 und 61 und 68, Entp Pz 65 und 68, Brü Pz 68/88, Kan Flab Pz 68 und Pz Kan 68







Mechanisierte Division 1959

Im Dezember 1959 hat Oberstkorpskommandant Annasohn einen interessanten Artikel "Zur künftigen mechanisierten Division" über die Reorganisation der CH-Armee geschrieben. U.a. findet man dort diverse Angaben über den Panzerjäger G13, Leichtpanzer 51, mittlerer Kampfpanzer Centurion (Pz 55 und 57) sowie Panzer 58.

Panzermuseum Thun Broschüre

Adj Uof Haudenschild vom Lehrverband Panzer und Artillerie hat im 2008 eine interessante Broschüre über das Panzermuseum in der Kaserne Thun produziert (Nummer 83.003 d vom 04.2008). Auf über 66 Seiten wird die Panzertruppe von 1921 bis heute vorgestellt, die Panzerformationen/-verbände schematisch dargestellt und jeder Panzer im Freilichtmuseum mit Foto und techn. Daten vorgestellt.

Die Broschüre kann bei der Offiziersgesellschaft der Panzertruppen heruntergeladen werden.

Panzermuseum in Thun

In der Kaserne in Thun sind etliche Panzer und gepanzerte Fahrzeuge ausgestellt. Leider sind die meisten infolge Geldmangel der Witterung ausgesetzt und deshalb in schlechtem Zustand.

Gezeigt werden viele Prototypen und Panzer, die von ausländischen Armeen als Geschenk in die Schweiz kamen. Das Museum ist öffentlich und kann an Wochentagen besichtigt werden. Einfach beim Kasernen-Haupteingang bei der Wache melden.

Der Verein Schweizer Armeemuseum VSAM hat eine interessante Broschüre über das Panzermuseum online veröffentlicht. Weiter erhältlich sind eine Broschüre über die Entwicklung des Schweizer Panzers 68 und über die Panzerabwehrwaffen.

Der VSAM eröffnete im Jahre 2005 in der ehemaligen Reithalle der Kaserne Thun eine Ausstellung über die historischen Panzer der Schweizer Armee. Gezeigt wird die inzwischen gut 70jährige Geschichte der Schweizer Panzertruppen. Leider ist die Sammlung nur für Gruppenanlässe öffentlich zugängig.

Panzerbeschaffung in der Schweiz

Seit 1921 wurden in der Schweiz verschiedene Panzer beschafft. Ein kurzer Überblick gemäss Historischem Lexikon der Schweiz:


Zwei französische Panzer Renault FT-17 durch Bundesratsbeschluss vom 18.03.1921 beschafft. Die Panzer sind am 02.06.1921 in Thun eingetroffen. Am 22.12.1939 wurden 3 weitere Kampfwagen zur Ausbildung auf Befehl des Generals Guisan angeschafft.




1934 Ankauf von zwei britischen Vickers-Carden-Loyd Kampfwagen (M+7304 und M+ 7305). 1935 Zukauf von vier weiteren Stück (M+7306 - 7309), Stückpreis CHF 50'000. 1941 wurden Kuppeln von Französischen Chenillette auf die Türme aufgebaut.




Zwölf Panzerwagen 39 Praga (Typ LTL-H) ohne Waffen, mit 6 Zylinder Benzinmotor (120 PS) zum Stückpreis von CHF 160'000 von Ceskomorskava Kolben Danek (CSSR) im Jahre 1939 gekauft. 1941 wurden zwölf weitere zerlegte Panzer gekauft (ohne Waffen und Motoren. Einbau eines Saurer-Dieselmotors durch Berna in Olten.



Panzerjäger G13: 1946 - 1947 wurden 156 dieser kleinen und wendigen Panzerjäger angeschafft. Sie waren in drei Panzerjäger-Abteilungen (21, 22 und 23) zu je drei Kompanien eingeteilt. Im Einsatz bis 1970. Rund die Hälfte der Panzer (86 Stück) wurden auf Saurer Dieselmotoren umgerüstet. 70 Stück behielten die Praga Benzimotoren mit 150 PS.



1953 wurden 302 Stück Universal Carrier T16 zum Stückpreis von CHF 7'400 erworben. Diese dienten von 1953 - 63 als Transportmittel für die Panzergrenadiereinheiten. 1965 Weiterverkauf von 300 Stück via Toronto nach Biafra.





Leichter Panzer 51 (AMX 13): 1953 wurden 200 Stück angeschafft und in vier Leichte Panzerabteilungen eingegliedert. Die K+W Thun führte 3 Normalisierungsprogramme zur laufenden Verbesserung durch.





Panzer 55/57 Centurion: Vom Frühjahr 1955 wurden in drei Etappen je eine Hunderterserie dieser Englischen Kampfpanzer beschafft. 1956 bis 1957 erfolgte die erste Auslieferung von Mark III Typen (Panzer 55). Bis 1960 wurden 100 weitere Panzer vom Typ Mark VII beschafft. Die dritte Serie wurde als Occasion aus Südafrika beschafft.



Panzer 61: 1961 erfolgte die erste Bestellung von 150 Stück, die ab 1965 an die Mech Div 4 ausgeliefert wurden.







Panzer 68: Das Parlament bewilligte 1968 die Beschaffung von 170 Stück des weiterentwickelten Panzer 61 (Panzer 68 genannt). Diese wurden von 1971 - 74 an die Truppe ausgeliefert. Bis zum Jahre 1983 wurden in drei weiteren Etappen 220 Panzer 68 und Panzer 68/75 mit dem Grossturm beschafft. Die Panzer 68 wurden auch kampfwertgesteigert (Panzer 68/88).



Panzer 87 (Leopard 2A4): 1984 beschloss das Parlament die Beschaffung eines einzigen Loses von 380 Kampfpanzern Leopard 2. Die ersten 35 wurden direkt vom Werk gekauft, die restlichen 345 wurden in der Schweiz in Lizenz gebaut.




Weitere Quellen: Broschüre über Panzermuseum Thun des Bundesamtes für Mechanisierte und leichte Truppen, Nr. 501.1d, herausgegeben ca. 1980. Postkartenbilder der Mediathek des VBS und Steel Parade 2004 bei wheelsandtracks.com

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