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Jeep Unterschiede zwischen Willys, Ford und M201

Wer sich schon immer wunderte, wie man einen Jeep von Willys MB mit einem Ford GPW unterscheidet, oder sogar von einem französischen Nachkriegs-Hotchkiss M201, der findet unter sacarr.co.uk einen ausführlichen, bebilderten Guide

Meine Buchempfehlungen für Weihnachten 2025

Weihnachten naht bald, wer ist da nicht schon auf der Suche nach Geschenken für seine Liebsten? Dieser Suche kann gerne geholfen werden. Die letzten zwei Buchprojekte, wo ich mitgearbeitet habe, sind noch in geringen Stückzahlen direkt beim Verein Schweizer Armeemuseum erhätlich.

Fahrzeuge der Schweizer Armee


Das Standardwerk über die beschafften Rad- und Raupenfahrzeuge von 1900 bis 2020, die jemals in der Schweizer Armee liefen. Flugzeuge und Helikopter werden natürlich auch kurz behandelt, selbstverständlich mit den dazugehörenden Flugzeugschleppern. Die Autoren sind Markus Hofmann, Max Martin und Christoph Zimmerli. Hier ein längerer Beschrieb dazu.

Der Jeep erobert die Schweizer Armee

 

Nik Oswald und Christoph Zimmerli haben akribisch alle jemals beschafften Jeepmodelle der Schweizer Armee seit 1945 recherchiert. Stückzahlen, Verträge, aus welchen Alliierten Surplus Lagern die Willys MB und Ford GPW stammten, Spezialversionen, Schweizer Helvetisierungen usw. Unterstützt wird das ganze durch mehrheitlich unveröffentlichte zeitgenössische Pressebilder aus dem Ringier-Archiv. Alleine diese Auswahl von über 100 profesionellen Pressebildern lässt das Herz jedes Jeep-Fans höher schlagen. Übrigens, für unsere französisch-sprachigen Willys, Ford und Kaiser Fans gibt es das Buch komplett auf Französisch, professionell übersetzt. Mehr Infos in diesem Blogbeitrag.

Die Panzer der Schweizer Armee seit 1921 - Neuerscheinung 2025

Das Standardwerk von Urs Heller über die Schweizer Kampfpanzer, vom Renault FT von 1921 bis zum Leopard 2 WE. Alle Panzer werden akribisch beschrieben und teilweise mit zahlreichen Detailfotos für Modellbauer dargestellt. 680 Bilder auf knapp 500 Seiten. Diese Zahlen sprechen für sich alleine. Mehr Infos in diesem Blogbeitrag.

 

STOPPT DIE PANZER! – PANZERHINDERNISSE

35,00 CHF zuzüglich Versandkosten, exklusiv erhältlich bei HS Publikationen

Stoppt die Panzer! Versuchsberichte aus dem Schweizerischen Bundesarchiv zu Panzerhindernissen. 212 Seiten. Format A4. Schwarz-Weiss mit Zeichnungen und historischen Bildern, Softcover/gebunden. U.a. mit Centurion aus Südafrika, Panzerjäger G13 und sogar einem Jagdpanther!

 

Reglement 51.21 Das Tarnen (Ausgabe 1968)

Reglement 51.21 Das Tarnen (Ausgabe 1968)

Die Zelteinheit der Schweizer Armee, umgangssprachlich auch Militärblache genannt, ist heutzutage ein gesuchtes Ausrüstungsstück. Sehr gut erhaltene Exemplare erreichen auf den Verkaufsplattformen teilweise fast dreistellige Frankenbeträge. Weitere Info auch dazu beim Team PAK. Hier ein Auszug aus dem Reglement von 1968.

3. Die Zelteinheiten

110 Die Zelteinheiten 1901/64 und 1955 dienen der Tarnung des Einzelkämpfers und des 2-Mann-Schützenloches. Mit Hilfe des Zubehörs werden die Zelteinheiten für verschiedene Typen von Zelten und Mänteln verwendet. Sie sind aus wasserdichtem, imprägniertem und fäulnis-widrigem Baumwollstoff gefertigt. Die Vorderseite ist mit dem Tarnmuster bedruckt, die Rückseite ist uni oliv-drab (schmutziggrün).

Das Modell 1901/64 ist 165x165 cm gross und 2 kg schwer. Zur Ausrüstung gehören Zelttasche, Stöcke und Pflöcke. Für die Tarnung eines 2-Mann-Schützenloches werden 2 Einheiten benötigt.

 

Das Modell 1955 ist sechseckig, misst 128x346 cm und wiegt 3 kg. Zur Ausrüstung gehören Kapuze, Ärmel, Stöcke, Pflöcke und Spannschnüre. Für die Tarnung eines 2-Mann-Schützenloches wird eine Zelteinheit benötigt.

 

4. Die Tarnnetze

a. Das persönliche Tarnnetz

111 Das oliv-drab (schmutziggrüne) gefärbte Baumwollnetz ist 1x1,5 m gross und 400 g schwer und besitzt eine Maschenweite von 3 mm. Es eignet sich als Teiltarnung des Einzelkämpfers oder dank seinen vier Eckschlingen für die Tarnung des Panzerdeckungsloches.

 

112 Zum Einflechten und Garnieren der grobmaschigen Tarnnetze eignen sich Jutestreifen und ähnliche Textilien, Wolle, Stroh oder andere natürliche Tarnmittel. Die Streifen sollen dunkelgrün oder erdbraun sein oder entsprechend gefärbt werden.

113 Beim Einflechten von Tarnmaterial sind abwechslungsweise S-, U-, Schlangen- und Schneckenformen zu bilden. Die Enden dieser Streifen sollen etwa 5 cm über die Netzränder hinaus reichen. Auf diese Weise wird eine rauhe, lichtschluckende und damit unauffällige Oberfläche erzielt.

In der Serie ‘Einblicke in die Militärgeschichte des Kantons Basel-Landschaft’ ist Heft Nummer 2 mit dem Titel «Farnsburg einmal anders: Der Artillerie Beobachtungsposten A3075 und die Schwere Motor-Kanonen-Batterie 108» erhältlich. Der Autor Josua Oehler zeigt den konkreten Einsatz und die vielfältige Arbeit einer Artillerieeinheit in der ersten Phase des Zweiten Weltkrieges. Die Truppenarbeit ist gekennzeichnet vom Bunkerbau im Untergrund der Ruine Farnsburg, vom Stellungsbau für die Kanonen bei Rünenberg, von Scharfschiessübungen in verschiedenen Orten im Baselbiet und von Alarmeinsätzen. Letztere aufgrund von deutschem Trupppenaufmarsch und französischer -präsenz an der Grenze.

Die Schwere Motor-Kanonen-Batterie 108 war eine Artillerieeinheit, die sich vorwiegend aus Basler und Baselbieter Wehrmänner im Auszugs- und Landwehralter (20. bis 42. Altersjahr) zusammensetzte. Schone Ende 1945 gab diese Einheit ihr Buch «Die Batterie Hundertacht» heraus. Eine Art Tagebuch, worin die Aktivitäten ihres Diensts aufgeführt werden. In kursiver Schrift werden gleichzeitig wichtige Ereignisse auf dem europäischen Kriegsschauplatz festgehalten. Der erste Teil aus ihrem Tagebuch mit Dienstorten im oberen Baselbiet wird integral abgedruckt. Deutlich kommt darin die angespannte Lage bei der Truppe und im Volk zum Ausdruck. Das Tagebuch ist illustriert mit acht ganzseitigen und aussagekräftigen s/w Fotos zur Truppenarbeit. Ein zweiter Teil der Schrift widmet sich dem übergeordneten Artilleriekonzept der 4. Division in der Nordwestschweiz während der ersten Kriegsphase und gibt auch einen Ausblick über die stark reduzierte Artillerie, nachdem die Divisionsartillerie bereits Mitte 1940 ins Reduit verschoben wurde. Das letzte Kapitel kann als düsteres Kapitel bezeichnet werden, befanden sich doch drei Landesverräter in der Batterie 108! Was die Drei alles verraten haben, welche Strafen sie erhielten und wie diese vollzogen wurden – auch darüber kommt die Leserschaft auf Ihre Rechnung.

Details der Broschüre von Josua Oehler: 

  •  64 Seiten, darin enthalten sind 24 Fotos, Lagekarten und Baupläne sowie die acht ganzseitigen Truppenfotos
  • Preis 15 Franken plus Versandkosten (Stand 2023)
  • Bestellung direkt beim Autoren via email: josua.oehler@sunrise.ch 

 

Panzer der Schweizer Armee seit 1921 - Urs Heller

Die Panzer der Schweizer Armee seit 1921 - Neuerscheinung 2025

Die Kampfanzer sowie Unterstützungspanzer

Urs Heller ist der Betreiber der Webseite militaerfahrzeuge.ch mit tausenden von Fahrzeugdaten sowie Autor des bekannten Buches «Die Panzer der Schweizer Armee von 1920 bis 2008». Bereits veröffentlicht im Jahre 2008 hat die Erstausgabe nun einen immens ausgebauten Nachfolger erhalten. Urs hat seit Jahren in verschiedenen Archiven und in neu zugänglichen Unterlagen im Schweizerischen Bundesarchiv in Bern viele neue Details zu den Kampf- und Unterstützungspanzern der Schweizer Armee recherchiert. Akribisch wird die Beschaffungsgeschichte der einzelnen Panzertypen beschrieben und mit reichlich Bildmaterial unterlegt.

Folgende Panzertypen werden u.a. beschrieben:

  • Renault FT
  • Panzerjäger G13
  • AMX-13 Leichtpanzer 51
  • Pz 57 Centurion
  • Entp Pz 65/88 
  • Pz 87 Leo
  • BPz Büffel
  • Brü Pz Leo

Buchdetails:

  • Format A4
  • 496 Seiten
  • 120 s/w-Bilder
  • 560 Farbbilder
  • Fahrzeugbeschreibungen sowie technische Daten
  • Gewicht des Buches 2,3 kg

Die neue Panzer-Bibel ist nur direkt beim Autoren Urs Heller erhältlich. Fr. 97 plus Fr. 13 für sichere Verpackung und Portokosten innerhalb der Schweiz.




 

Rezension von AustroClassic über das Jeep-Buch

Das österreichische Magazin AustroClassic hat im Jahre 2022 folgende Rezension über das Buch von Nik Oswald und mir abgegeben:

Der Jeep erobert die Schweizer Armee

Autor: Nik OSWALD / Christroph ZIMMERLI
Verlag: VSAM - Verein Schweizer Armeemuseum
ISBN: 978-3-033-09269-3
Preis: CHF 69.00

Vom klassischen Jeep wurden in den Jahren 1942 - 1945 mehr als eine halbe Million Stück gebaut - kein Wunder, dass nach dem Krieg das Fahrzeug in fast allen Armeen der Welt verwendet wurde - so auch in der neutralen Schweiz. Auf knapp 300 Seiten erzählt dieses Buch die Geschichte des Jeep in der Schweizer Armee, wo MB und GPW und deren Nachfolger in einer Fülle von Versionen für eine Fülle von Aufgaben - vom CJ-3A als Flugzeugschlepper bis zum Kaiser Wagoneer - eingesetzt wurden. Umfangreiche Bildtexte liefern eine treffliche Ergänzung zu den prächtigen Bildern.

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