Die israelische Panzerwaffe Lenzin & Bühler

Die israelische Panzerwaffe - Geschichte, Technik, Einsätze

Von Marc Lenzin und Stephan Bühler

Hardcover im Motorbuchverlag, mehr Infos hier und auf der Website des Autoren Marc Lenzin
ISBN: 978-3-613-04509-5
ca. 224 Seiten, 220 Illustrationen

Die israelische Panzerwaffe, entstanden unmittelbar nach Gründung des Staats Israel und erstarkt im Ersten Arabisch-Israelischen Krieg 1948/49, ist eine der besten der Welt. Fesselnd erläutern Marc Lenzin und Stefan Bühler, auf Basis aktueller Forschung, die Geschichte der israelischen Panzerwaffe, von ihrer Gründungszeit bis zu entscheidenden Panzeroffensiven während der Suez-Krise 1956, im Sechs-Tage-Krieg 1967, im Oktober-Krieg 1973, beim Einmarsch in den Libanon 1982 bis zu den Einsätzen im Gaza-Streifen in der heutigen Zeit. Dabei werden alle aktiven und historischen Kampfpanzer der IDF beschrieben. Umfangreiches Bild- und Kartenmaterial rundet das einzigartige Werk ab.

 

 

Reaktivierung von 96 Leopard 2A4 der Schweizer Armee

Die Schweizer Armee hat an einem geheimen Ort in der Ostschweiz (ist jetzt wohl nicht mehr so geheim ;-) 96 Stück des Leopard 2A4 eingelagert. Diese wurden nicht einer Werterhaltung vor ein paar Jahren unterzogen. Ein Upgrade dieser und der 134 im Einsatz stehenden Pz 87 WE ist also dringend notwendig.

In der NZZ am Sonntag vom 8. Mai 2022 erschien ein zahlungspflichtiger Artikel: 

Unsere vergessenen Panzer - Ein zweites Leben für unsere alten Panzer
Werden die eingemotteten Kampfpanzer aus dem Kalten Krieg wieder rollen? Die Schweizer Armee hat 96 Leopard-Kampfpanzer ausgemustert. Doch jetzt wollen Sicherheitspolitiker sie wieder aktivieren. Der Plan hat gute Chancen.

Hier die fundierte Stellungnahme der OG Panzer und der NZZ-Artikel als pdf zum gratis Download. Im 2015 hat die OG Panzer detailliert recherchiert, was mit den ehemals 380 Leoparden passiert ist (Bestandesaufnahme). zB im 2010 wurden 42 Stück an Rheinmetall verkauft (Medienmitteilung VBS) und 2011 wurden weitere 12 Stück nach Kanada verkauft (Medienmitteilung VBS und Artikel im Tagi).

 

Einer der 134 Leopard 2 WE beim Einsatz im Bat méc 18 auf dem Waffenplatz Bure im garstigen Winterwetter 2018.

WK 2022 der Artillerie Abteilung 16

Wenn die Säntisalpen vor Ehrfurcht zittern

Im Schattenwurf der Säntisalpen bei über 20 cm Frühlingsschnee stellten sich die Geschütze der Art Abt 16 auf, um zwei Tage lang auf der Schwägalp ihr Können zu testen. Die Panzerhaubitzen, welche normalerweise Ziele indirekt auf weite Distanzen bekämpfen können, hatten auf diesem einzigartigen Schiessplatz die Möglichkeit, den Direktschuss zu üben, der im absoluten Notfall auf Nahdistanzen eingesetzt werden könnte. Ein weiteres Highlight waren die beiden Nachtschiessen, welche bei Abenddämmerung stattgefunden haben. Die Geschütze trafen das Ziel haargenau und brachten die schneebedeckten Felsen zum Erleuchten. (Gefr Schwarzenberger Nick)

Datum: 11. und 12. April 2022
Übungsname: Tagesübung HORSA, Nachschiessen PEGASUS

Übungsinhalt:

  • Direktschuss mit den Haubitzen M109
  • Gefechtsschiessen
  • MG-Schiessen
  • Nachtschiessen Haubitzen (Bogenfeuer)

Mehr Bilder von mir bei flickr. Hier auf der Schwägalp CH warten fünf Panzerhaubitzen 95 auf die Teilnahme am Nachtschiessen. Das Bild habe ich auf 1300 m.ü.M. aufgenommen!


M7 Priest im Panzermuseum Thun

Im Panzermuseum Thun befindet sich eine Panzerhaubitze des amerikanischen Typs M7 Priest (Howitzer Motor Carriage). Die Priest basiert auf dem Fahrgestell des Panzers M3 (General Lee bzw. General Grant). Die Hauptbewaffnung besteht aus dem 105mm Standardgeschütz der US-Armee.

Diese Haubitze kam nach den Zweiten Weltkrieg nach Thun, wahrscheinlich als ein Geschenk der Französischen Armee. Die Wannennummer (Serial Number) ist 1427. Dies macht das Fahrzeug zu einem im November 1942 bei ALCO produzierten Fahrzeug. Quelle: the.shadock.free.fr

Hier ein Bild von Massimo Foti bei flickr:M7 Priest

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