Montag, 9. Februar 2026
by Christoph
Quelle 8.2.2026: facebook.com
Das Schweizerische Militärmuseum in Full besitzt seit ein paar Monaten einen Panzer IV, der vorher jahrzehntelang in Thun im Outdoor Museum gezeigt wurde. Dieser wird nun äusserlich restauriert. Die ursprüngliche Herkunft des Fahrzeugs konnte geklärt werden. Aufgrund dessen, dass das Fahrzeug durch die «Forces Françaises de l'Intérieur (FFI)» verwendet wurde, kann angenommen werden, dass es mit der «L'escadron autonome Besnier» ab August 1944 einen Zweitnutzer fand. Dies geht aus in alten Fotos sichtbaren Markierungen (Trikolore) am Fahrzeug in Thun hervor.
Daraus kann geschlossen werden, dass der sich neu im Militärmuseum Full befindliche Panzer IV im Zuge der alliierten Operation «Cobra» anfangs August 1944 südlich von Caen in der Normandie in der Kesselschlacht von Falaise aufgegeben und von den Franzosen erbeutet wurde. Bis dahin wurde der Panzer durch die 12. SS Panzer Division «Hitlerjugend» oder durch die 1. SS Panzer Division «LSAH» verwendet, welche in der Region Falaise eingesetzt wurden.
Hinsichtlich Herstellung und Fahrgestellnummer ist das Museum noch auf der Suche, jedoch scheinen die Erfolgschance gering zu sein. Lediglich die Nummer der Panzerwannen-Herstellers (Eisen- und Hüttenwerk Bochum, Markierung 100204 dxt) wurde gefunden.
Die Restaurierung wird in den kommenden Monaten vorangetrieben mit dem Ziel, dass das Fahrzeug mit der Einweihung der neuen Museumshalle im April 2027 dem Publikum gezeigt werden kann. Ziel ist es, den Pz IV äusserlich mit allen einzelnen Details zu komplettieren und den Zustand anlässlich seiner Aufgabe im Kessel von Falaise von 1944 wiederherzustellen. Aktuell fehlen noch diverse Teile wie Sichtglasblock Fahrer, Antenne, Kasten für Reservelaufrollen und Heckkasten Turm (Rommelkiste). Vor Anbringung des Tarnanstrichs wird der originalgetreue Zimmeritbelag aufgetragen, wie er noch an verschiedenen Stellen oberhalb des Fahrwerks zu erkennen ist.
Nibelungenwerk Österreich
Hinweis von Frank Bullitt: Wenn die hintere obere Platte noch die Originalplatte ist, dann wurde dieser Panzer IV J vom Nibelungenwerk in St. Valentin Österreich hergestellt. Die Schweissspuren für 6 Klammern zur Befestigung von 3 Ersatzketten sind noch sichtbar und ein typisches Merkmal der Nibelungenwerke. Die «Besnier-Gruppe» hatte etwa 11 Panzer IV im Einsatz, daher könnte es sich um einen davon handeln, aber einen hundertprozentigen Beweis dafür zu finden, wird schwierig sein.
Meine Aufnahme vom September 2023 im Outdoor Panzermuseum Thun.
Meine Aufnahme vom Januar 2016 im Outdoor Panzermuseum Thun.
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Sonntag, 2. November 2025
by Christoph
Weihnachten naht bald, wer ist da nicht schon auf der Suche nach Geschenken für seine Liebsten? Dieser Suche kann gerne geholfen werden. Die letzten zwei Buchprojekte, wo ich mitgearbeitet habe, sind noch in geringen Stückzahlen direkt beim Verein Schweizer Armeemuseum erhätlich.
Fahrzeuge der Schweizer Armee
Das Standardwerk über die beschafften Rad- und Raupenfahrzeuge von 1900 bis 2020, die jemals in der Schweizer Armee liefen. Flugzeuge und Helikopter werden natürlich auch kurz behandelt, selbstverständlich mit den dazugehörenden Flugzeugschleppern. Die Autoren sind Markus Hofmann, Max Martin und Christoph Zimmerli.
Hier ein längerer Beschrieb dazu.
Der Jeep erobert die Schweizer Armee
Nik Oswald und Christoph Zimmerli haben akribisch alle jemals beschafften Jeepmodelle der Schweizer Armee seit 1945 recherchiert. Stückzahlen, Verträge, aus welchen Alliierten Surplus Lagern die Willys MB und Ford GPW stammten, Spezialversionen, Schweizer Helvetisierungen usw. Unterstützt wird das ganze durch mehrheitlich unveröffentlichte zeitgenössische Pressebilder aus dem Ringier-Archiv. Alleine diese Auswahl von über 100 profesionellen Pressebildern lässt das Herz jedes Jeep-Fans höher schlagen. Übrigens, für unsere französisch-sprachigen Willys, Ford und Kaiser Fans gibt es das Buch komplett auf Französisch, professionell übersetzt. Mehr Infos in diesem Blogbeitrag.
Die Panzer der Schweizer Armee seit 1921 - Neuerscheinung 2025
Das Standardwerk von Urs Heller über die Schweizer Kampfpanzer, vom Renault FT von 1921 bis zum Leopard 2 WE. Alle Panzer werden akribisch beschrieben und teilweise mit zahlreichen Detailfotos für Modellbauer dargestellt. 680 Bilder auf knapp 500 Seiten. Diese Zahlen sprechen für sich alleine. Mehr Infos in diesem Blogbeitrag.
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Die Schweizer Armee unterhielt auch einen sogenannten Armeelöschzug. Den geschichtlichen Hintergrund gibt es unter armeelöschzug.ch zu lesen.
Gründungsjahr des Armeelöschzuges St. Gallen (ehemals Tanklöschzug/TLZ) ist das Jahr 1966. Per Ende 2008 wurde der Armeelöschzug St. Gallen nach 42-jährigem Bestehen infolge einer Corpsoptimierung der Feuerwehr St. Gallen aufgelöst.
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Montag, 5. Mai 2025
by Christoph
M31 B2, Tank Recovery Vehicle (TRV), in der Schweiz
Bild- und Textquelle: http://the.shadock.free.fr

Obiges Bild zeigt den M31 T2, der auf dem M3A5 General Lee basiert. Dieser war bis Frühling 2025 in der Sammlung Historische Panzer in Thun ausgestellt. Seither befindet er sich im Militär- und Festungsmuseum in Full-Reuenthal AG.
Dieses Exemplar und einige andere überlebende Fahrzeuge wurden mit der Seriennummer gesehen, die sowohl auf der vorderen als auch auf der hinteren Abschleppöse eingeprägt ist. Jeder, der nach Seriennummern sucht, sollte das, was auf den hinteren Abschleppösen steht, als die wahre Seriennummer betrachten. Eine Reihe von überlebenden Lees, Shermans, Priest usw. wurden mit Ersatzdifferentialgehäusen nachgerüstet. Der Thuner hat tatsächlich sein Originaldifferential, da sowohl auf der vorderen als auch auf der hinteren Nase die Nummer «68» eingestanzt ist. Wenn die Produktionstheorie stimmt, wäre dieses Fahrzeug im Mai 1943 auf Dieselmotor umgerüstet worden und hätte die Nummer USA 4096665 erhalten.
Gemäss
Facebook-Eintrag des Militärmuseums vom 4. Mai 2025 wurde das Fahrzeug während dem Krieg an Frankreich bzw. «Forces francaises libres FFL / Freie Französische Streitkräfte» abgegeben und diente mindestens bis Ende des Zweiten Weltkrieges bei der FFL. Dies aufgrund der noch erkennbaren Markierung des Lothringer Kreuzes in den späten 1970iger Jahren. Anschliessend wurde das Fahrzeug von Frankreich an die Schweiz, zwecks Studienobjekt für den Panzerbau der lokalen Industrie, abgegeben.
Der Zustand nach über 70 Jahren im Freien ist dementsprechend schlecht und diverse Teile sind während den Jahren verloren gegangen. Das Fahrzeug ist im Innenraum teilweise noch ausgerüstet (Getriebe, Fahrerplatz, Seilwinde, variantenspezifische Ausrüstungen). Der Motorraum wurde jedoch während den Jahren komplett ausgeräumt. Das Fahrzeug wird ebenfalls der Instandsetzung zugeführt und ist ab 2026/27 in der neuen Museumshalle in Full-Reuenthal zu sehen.
Hier noch ausgestellt auf dem Thuner Waffenplatz (August 2024):
Die Rückseite fotografiert in Thun im Mai 2012 von
Massimo Foti:
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Sonntag, 19. November 2023
by Christoph
Infos über die Schadenwehr im Gotthard-Tunnel. Zahlreiche Feuerwehrfahrzeuge sind mit militärischen Kontrollschildern ausgerüstet.
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Mittwoch, 31. Mai 2023
by Christoph
Interessante Bilder von Schweizer Fahrzeugen des IKRK ca. 1945/46 finden sich bei hmvf.co.uk. Unter anderem ein Willys MB Jeep, Ford Canada F-60L, GMC ACKWX, GMC CCKW, Saurer B mit Einachs-Anhänger, Dodge WC-62 6x6. Alle mit Schweizer Kontrollschildern aus Genf.
Bildquelle
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Freitag, 23. Dezember 2022
by Christoph
Eines meiner Bilder hat es als Titelbild auf das Cover des
SCHWEIZER SOLDAT geschafft. Ausgabe Dezember 2022. Das Bild der Sappeur Schützenpanzer entstand am Sonntag 27.11.2022 in Reitnau AG/Schweiz während der
Übung PILUM22. In dieser Ausgabe findet man nicht nur einen drei seitigen Bericht über die Volltruppenübung, sondern auch über 50 Jahre Pz Hb M109 in der Schweizer Armee.
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Freitag, 22. April 2022
by Christoph
Wenn die Säntisalpen vor Ehrfurcht zittern
Im Schattenwurf der Säntisalpen bei über 20 cm Frühlingsschnee stellten sich die Geschütze der Art Abt 16 auf, um zwei Tage lang auf der Schwägalp ihr Können zu testen. Die Panzerhaubitzen, welche normalerweise Ziele indirekt auf weite Distanzen bekämpfen können, hatten auf diesem einzigartigen Schiessplatz die Möglichkeit, den Direktschuss zu üben, der im absoluten Notfall auf Nahdistanzen eingesetzt werden könnte. Ein weiteres Highlight waren die beiden Nachtschiessen, welche bei Abenddämmerung stattgefunden haben. Die Geschütze trafen das Ziel haargenau und brachten die schneebedeckten Felsen zum Erleuchten. (Gefr Schwarzenberger Nick)
Datum: 11. und 12. April 2022
Übungsname: Tagesübung HORSA, Nachschiessen PEGASUS
Übungsinhalt:
- Direktschuss mit den Haubitzen M109
- Gefechtsschiessen
- MG-Schiessen
- Nachtschiessen Haubitzen (Bogenfeuer)
Mehr Bilder von mir bei flickr. Hier auf der Schwägalp CH warten fünf Panzerhaubitzen 95 auf die Teilnahme am Nachtschiessen. Das Bild habe ich auf 1300 m.ü.M. aufgenommen!
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Freitag, 27. August 2021
by Christoph
UNIMOG der Schweizer Armee
Tankograd Nr. 8011
Limitierte Auflage: 999 Stück
Als erster Kunde für die militärische Verwendung und als einer der ersten Exportkunden überhaupt, erhielt die Schweizer Armee bereits 1950 ihre ersten vier Unimog U25. Nach längerer Erprobung erfolgte ab 1961 die Großserienbeschaffung des Unimog S. Die in großen Mengen beschafften Unimog S und «Dieseli» dienten bei den Einsatzverbänden der verschiedenen Truppengattungen in erster Linie als taktische Fahrzeuge mit unterschiedlichen Aufbauten und Rüstsätzen. Nach ihrer Ausmusterung wurden für diese Aufgabengebiete diverse modernere Unimog-Typen verschiedener Baureihen angeschafft, viele davon dienen noch heute z.B. als Feuerwehrfahrzeuge.
Vorliegende Publikation zeigt den Unimog im Dienst der Schweizer Armee, wo er seit nunmehr über 70 Jahren erfolgreich im Einsatz steht.
Verlag Tankograd
Anzahl Fotos und Illustrationen: Durchgehend mit 75 Schwarz-Weiss-Fotos und 73 Farbfotos bebildert
Textsprache: Komplett in Deutsch
Seitenanzahl: 64
Autoren: Claudio Lazzarini (dieseli.ch) und Ralf Maile
ACHTUNG Schweizer Unimog-Fans!
Wie bereits angekündigt gibt es nun eine direkte Bestellmöglichkeit für den Titel 8011 in der Schweiz: Bestellungen über dieseli@bluewin.ch
Rechnungsbetrag inkl. Verpackung und Versand per A-Post Fr. 22.-
Der Versand erfolgt ab Anfang Oktober, Vorkasse ist gewünscht, weitere Infos direkt bei Claudio Lazzarini unter der angegebenen E-Mail-Adresse.
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Freitag, 10. Januar 2020
by Christoph
Der deutsche Jagdpanther im Panzermuseum in Thun, Schweiz
Am 9. Juni 1947 wurde ein Bahnverlad mit diesem Jagdpanther in Thun durchgeführt. Er trug das Kontrollschild M+4088 der Schweizer Armee. SBB-Historic hat einige Fotos davon:
Gemäss
www.panzerpesche.ch hat
dieser die Fahrgestellnummer 300100 und wurde beim 654. Panzerjägerbataillon an der Westfront eingesetzt. Es wurde von der Französischen Armee erbeutet und weiter verwendet. Der Jagdpanther kam Ende 1945 zu Versuchszwecken in die Schweiz.
During the battle for Friesen (near Mulhouse, France) on November 22, 1944, this Jagdpanther, number 323 from the 654th Schwere Panzerjaeger Abteilung, commanded by Feldwebel Gerdes, was destroyed by an M10 Tank Destroyer. This TD belonged to peloton Roussel, 3e escadron of the Régiment Colonial de Chasseurs de Chars or RCCC. Another Jadgpanther, number 321, was destroyed by a bazooka team (source: Surviving Panther Tanks, chars français website and amicale2rima.fr)
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Samstag, 30. März 2019
by Christoph
Fahrzeuge der Schweizer Armee - Neuauflage 2019
Das 2015 im Verlag VSAM erschienene Buch
«Fahrzeuge der Schweizer Armee» ist vollständig ausverkauft. Die bewährten Autoren Markus Hofmann, Max Martin und Christoph Zimmerli haben deshalb für den Nachdruck das Werk gründlich überarbeitet. Die nach 2015 beschafften Fahrzeuge sind mit Bild und Text eingefügt worden. Ebenfalls sind ergänzende Angaben, insbesondere zu den Stückzahlen, eingeflossen. Enthalten sind auch die neuen Fahrzeuge der letzten Rüstungsprogramme, die erst in den nächsten Jahren zur Ablieferung kommen werden. Das Buch gelangt ab dem 27. April 2019 in den Verkauf und kann erstmals an der kommenden VSAM-Mitgliederversammlung erworben werden. Anschliessend findet man das Nachschlagewerk im Onlineshop des VSAM (
shop.armeemuseum.ch).
Das bewährte Format und die Aufmachung sind unverändert geblieben. Der Verkaufspreis beträgt ebenfalls bei Fr. 97.– plus allfälligen Portokosten.
Fahrzeuge der Schweizer Armee 2019
320 Seiten, 900 ausgesuchte Bilder von 1900 bis 2020
Hardcover, Format 240×280 mm
Autoren Markus Hofmann, Max Martin und Christoph Zimmerli
ISBN 978-3-033-07130-8
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Donnerstag, 30. November 2017
by Christoph
Die aktuelle Facebook-Seite des Schweizer
Pz Bat 13 und hier die
offizielle Webseite der Armee.
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Schüpa 2000
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Dienstag, 28. November 2017
by Christoph
Die aktuelle
Facebook-Seite der «OG Panzer», Offiziersgesellschaft der Schweizer Panzertruppen.
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Schüpa 2000
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Sonntag, 26. November 2017
by Christoph
Einsatzbilder vom Mowag Piranha 6×6 TOW Panzerjäger und Kommando sowie Piranha 8×8 Schützenpanzer bei
explorateur.ch
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Sonntag, 2. Oktober 2016
by Christoph
Im Rahmen einer Volltruppenübung "VTU NEPTUN" demonstrierte das schweizer
Panzersappeurbataillon 11 der
Pz Brig 11 sein Können. Das Panzersappeurbataillon 11 ist das letzte und einzige seiner Art in der Schweizer Armee! Zu sehen ist der neue Leopard G/Mirm Pz «Kodiak» in Aktion und diverse Sappeur Pz 63/05 (M113) sowie der Mirm Pz 63/00 (M113 mit Minenräumpflug). Bilder-CD mit ca. 430 Photos erhältlich bei
military-photos (Bestellnr. 129).
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Samstag, 1. Oktober 2016
by Christoph
Hier ein Bild eines Jeep Willys MB aus den frühen 1950er Jahren, an dem gerade der Parkdienst ausgeführt wird.
Bildquelle
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Seit anfangs der 1950er Jahre steht im Panzermuseum Thun ein Vickers Panzerwagen 34/35. Hier ein Bild aus der frühen Jahren.
Bildquelle
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Vickers Carden Loyd
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Im Panzermuseum Thun steht seit den 1950er Jahren auch ein
Canadischer RAM-Tank. Ähnelt stark einem Sherman M4 Panzer. Im unteren Bild ist noch ein Vickers Panzerwagen 34/35 erkennbar.
Bildquelle
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Donnerstag, 5. Mai 2016
by Christoph
Alf Adams war im Jahre 1979 im Panzermuseum in Thun und hat ein paar schöne Bilder gemacht.
Details auf seiner Webseite.
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Montag, 5. Oktober 2015
by Christoph
In Zofingen fand zum Abschluss der Übung CONEX15 ein grosses Defilée mit 500 Fahrzeugen und 6000 Besuchern statt.
Frank Baunach hat das ganze fotografisch festgehalten, Aufnahmen von der General Guisan Strasse.
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